Cookies
erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
x

Nichts-Tun

28.04.2016 11:36

Nichts-Tun ist, vom Tun oder Nichts-Tun auszuruhen.

Nichts-Tun hat nichts mit einem Vorgang zu tun.

Nichts-Tun kannst du nicht als ein N i c h t t u n verstehen.

Nichts-Tun heißt, nichts mehr oder weniger als sonst zu tun.

Es ist nicht von dieser Welt.

Es ist ein „im so wie es jetzt ist“ zu-Hause-Sein.

Um nichts zu tun, muss ich nicht mehr oder weniger denken,

auch nicht das Denken in eine bestimmte Richtung lenken,

es auch nicht n i c h t in eine bestimmte Richtung lenken.

Es zu lassen, wie es ist, auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene mit allen Entwicklungen und Nicht-Entwicklungen, mit aller Tätigkeit und Untätigkeit, mit allem Streben und Nicht-Streben, das ist Nichts-Tun.

Nichts hinzufügen, nichts wegnehmen, auch von deinen spirituellen Bestrebungen.

Deinem Begreifen von der Welt völlige Freiheit geben, dich so zu verhalten, wie du das in deinen Möglichkeiten für richtig hältst.

Gib dir die Freiheit, alles zu tun, was du tun möchtest, willst du arbeiten, kannst du arbeiten, willst du in deiner Freizeit stundenlang meditieren, kannst du stundenlang meditieren, willst du dich dann über irgendetwas ärgern, kannst du dich ärgern, willst du dich dann nie mehr ärgern, kannst du dich gern nie mehr ärgern.

Du kannst tun, was du willst. Du bist frei.

Nichts-Sein hat nichts mit Sein oder Nicht-Sein zu tun.

Wir lassen die Veränderungen sich verändern.

Wir können nichts tun und trotzdem ganz viel tun, indem wir uns bewusst sind, dass wir nichts tun mit dem vielen Tun.

Indem ich jetzt bewusst nichts geändert habe an dem, was ich tun wollte, habe ich nichts getan.

Nichts zu tun war zu anstrengend, N i c h t s-T u n ist leicht.

Aber in Wirklichkeit können wir gar nichts anderes als Nicht-Tun.

Das Tuende tut auch alles ohne uns.