Cookies
erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
x

Selbstliebe

28.04.2016 11:33

Sich selbst lieben heißt, jede Minute mit sich selbst zu genießen, auf nichts mehr zu warten.

Den höchsten Genuss im Sein mit dir selbst finden, egal, was du tust.

Unsere Vorstellung von der Realität ist schlimmer als die Realität, oder hast du schon jemals etwas nicht überstanden?
Aber die Vorstellung will uns weismachen, dass es Dinge gibt, die wir nicht überstehen könnten.
Wenn es aber überstanden ist, wie alles, was wir schon überstanden haben, hat es dann noch irgendeine greifbare Realität?
Es war nur ein Traum.

Es gibt nur Jetzt.
Nur das Jetzt betrachtet, dieser kleine Moment und alle anderen nur in unser Vorstellung existierenden Belastungen über Bord geworfen, er ist so easy.
Es sollte ja auch nie kompliziert sein.

Einfach in dem „Hier-Sein“ „zu Hause“ sein.

Es ist nur in deiner Vorstellung, dass du Glück verlieren kannst!
Du kannst überhaupt nichts verlieren, wo will es denn hin?
Du bist doch deine ganze Welt!
Es ist doch du, der träumt.
Mach dir keine Gedanken um Glück oder Unglück, es ist doch alles nur ein Traum!
Oder würdest du dir Sorgen um irgendetwas machen, wenn du plötzlich im Traum ahnst, dass du nur träumst?

 
Gibt es ein Urteil anderer oder von dir über eine vermeintliche Unvollkommenheit deiner selbst, so setzt dies einen Vergleich voraus.

Ohne einen Vergleich wäre dieses Urteil nicht möglich.
Diesen Vergleich ziehen wir aufgrund der Werte-Informationen, die wir in unserem Leben bekommen und übernommen haben.

Die ändern sich aber ständig im Laufe unserer menschlichen Kultur oder deiner eigenen veränderten Sichtweise der Dinge.
Nach etwas, wofür man früher gehängt wurde, kräht heute womöglich kein Hahn mehr.
Etwas, wofür du dich selbst früher innerlich zermartert hättest, macht dir jetzt vielleicht schon gar nichts mehr aus.

Hat jemand eine schlimme Tat begangen, verurteilen wir ihn, bis wir ihn plötzlich zufällig kennenlernen und er uns von seinem Leben erzählt, wie er vielleicht missbraucht wurde und dadurch auf die falsche Bahn gekommen ist, plötzlich verstehen wir ihn und es entsteht Mitgefühl. Vorher wäre dies undenkbar gewesen. Nur Verständnis hat unser Wertegefühl verändert.

Nehmen wir einmal an, wir würden uns selbst verstehen, u n s  s e l b s t   v e r s t e h e n!

Wie weit rückt damit ein Urteil in die Ferne! Wie schnell entfernt sich mit einem Verstehen der Gedanke der Unvollkommenheit!

Der Gedanke der Unvollkommenheit hat viel mit dem zu tun, was du erreichen möchtest.
Erkennst du aber, dass es nichts zu erreichen gibt, wo bleibt dann die Unvollkommenheit?